Grund für das Tagebuchschreiben

The most urgent question for a writer may seem to be, What experiences do I have as my material, what experiences do I feel able to narrate? But that’s not right. The more pressing question is, What is the word, what is the rhythm of the sentence, what tone best suits the things I know? Without the right words, without long practice in putting them together, nothing comes out alive and true.
E. Ferrante

 Es ist die richtige Menge Fremdheit hier.

I am easing into my own time, napping, reading about writing, watching the street. Schalte die Uhren aus. Ich gehe ein zweites Mal einkaufen, mit dem Mittagsschlaf noch in mir, dieses Mal mit einer Liste, die mir Zweck und Ziel gibt, und in dem Moment fängt es an zu regnen, ein leichter warmer Regen aus teils blauem Himmel, ein Spielzeugregen. Im Supermarkt denkt eine Frau es wäre schon der zehnte Juni und glaubt, alles sei abgelaufen. Ich probiere Sitzgelegenheiten aus. Ich stelle einen Kassenzettel auf, um mich hier einzurichten. Ich hänge meine Kette an die Wand, um den Raum zu meinem zu machen.