Die Heinis

Im März 2019 ist mein erster Gedichtband bei hochroth München erschienen. Er heißt: Kommt her ihr Heinis ich will euch trösten.

 
 

Darin sind einige etwas längere Gedichte und dazwischen handgeschriebene Dreizeiler, also meine Wörtchen.

 
 

Hier kannst du den Band bestellen, was mich natürlich sehr freuen würde. Oder du bestellst ihn einfach in deiner Lieblings-Buchhandlung. Oder direkt bei mir, falls du eine signierte Version möchtest.

Ricarda Kiels Band kennzeichnet, dass alle seine Texte gut sind. Ich markiere mir anfangs jede Seite, biege die Seitenecken, höre dann auf, weil die Texte alle ziemlich gleich sind, im Sinne ‒ das Niveau wird durchgehalten, kein Text dient als Platzhalter. Die Gedichte lesen sich eins nach dem anderen, bis hin zu einem handgeschriebenen „Danke“, sie sind humorvoll, präzise beobachtend, lebensfroh und energisch […], irgendwie gemütlich.
— Slata Roschal | Fixpoetry
Diese Gedichte nehmen sich nicht vor, über etwas hinaus zu gehen. Sie tun es einfach. Sie wollen auch nirgendwo hin, sondern sind ganz bei sich selbst. Weder grübelnd noch nach Erkenntnis suchend, sondern einfach nur erlebend. Lebendig. Und das ist ihr Trost.
— Elke Engelhardt | Fixpoetry
Man möchte den Texten […] keinerlei ironische Distanz unterstellen – weil sie es nicht nötig haben; eine grundsätzliche, keinesfalls unkritische Lebensfreude spricht aus diesen Gedichten.
— Fabian Widerna | Signaturen-Magazin
Das schmale, selbstgebundene Büchlein enthält zutiefst ehrliche und eminent aktuelle Prosagedichte. [Kiel] “will eine Stimmung bauen, / eine Wellnessanlage / für den unglücklichen Voxl im Exil” und empfiehlt uns Outfits für jede Gelegenheit.
— Roxy Höchsmann | Superpaper

Hier die Links zu den vollständigen Rezensionen: Slata Roschal auf Fixpoetry, Elke Engelhardt auf Fixpoetry, Fabian Widerna in den Signaturen und der Book Club im Superpaper.