Wir machen uns viel zu selten einen Begriff davon, wie viel Freiheit dazu gehört, den kleinsten eigenen Gedanken frei zum besten zu geben.“ – Walter Benjamin (gefunden in Verlernen: Denkwege bei Hannah Arendt von Marie Luise Knott)Hier ist ein digitaler Garten, den du betreten und in dem du dich verlieren darfst. Er enthält einen bestimmten Teil dessen, was mich interessiert und worüber ich nachdenke, und besteht aus einzelnen Notizen, die untereinander verlinkt sind und die ich immer wieder erweitere oder umschreibe.

Die Notizen bestehen aus (zum Teil) ausformulierten Gedanken, Aufgeschnapptem, Träumen, Gedichten, Begriffsbestimmungen (ein Weg zu einem eigenen Glossar?), Zitaten. Mehr Fundstücke als Erklärungen.

Das sind keine fertigen Artikel und sie haben keine konkrete Aufgabe. Nichts daran ist wissenschaftlich und ich versuche trotzdem, so gut es mir gelingt, Zitate nachvollziehbar zu kennzeichnen und aufzuzeigen, an wessen Gedankenfäden meine Ideen anknüpfen.

Die Notizen entstehen in erster Linie für michIch will die Tür zu meiner Werkstatt offen halten., zum Durchkauen und Verknüpfen meiner eigenen Gedanken, es kann also gut sein, dass du nicht mit allem etwas anfangen kannst.

garten-1.jpg Fs analoger Garten, ganz am Anfang Oder dass eine Notiz noch leer ist, oder veraltet, oder zugewuchert. Das kommt vor in Gärten.

Dieser Garten ist ein Beutel. Es gibt keine klassische Navigation durch die Notizen – am besten fängst du irgendwo an und klickst dich von dort weiter. Hier ist eine Liste aller Notizen, mit den frisch angelegten oder aktualisierten weiter oben:

Meine Mind Map der teils bereits angelegten, teils erst angedachten Notizen, die für mich die ersten Pfade in den Garten hinein darstellte. mind-map-notizen-klein.jpg